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AG Miasmen

Die homöopathische Miasmentheorie -  Hirngespinst oder Handwerkszeug?

Beginn 01. Dezember 2010 unter der Leitung von Sabine Loechle

Die Miasmen stellen wohl mit das schwierigste - und auch umstrittenste - Thema in der Homöopathie dar. Seit Hahnemann diese Theorie der Krankheitsentstehung aus homöopathischer Sicht entwickelt hat, sind viele weitere Miasmen-Konzepte hinzugekommen. Diese AG soll dazu beitragen, dieses komplizierte Thema ein wenig zu "entmystifizieren" und möglichst praxisnah zu betrachten.

 

Was soll man sich unter der Miasmenlehre vorstellen? Wie nutzbringend ist sie in der Praxis? Wie kann sie in der Behandlung von Tieren angewendet werden?

Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, werden wir uns in der AG mit folgenden Aspekten beschäftigen:

  • Die geschichtliche Entwicklung der Miasmentheorie
  • Die Miasmen im Einzelnen
  • Nosoden und antimiasmatische Mittel
  • Die miasmatische Fallanalyse

Übungsfälle werden uns dabei helfen, die Theorie auf die Praxis zu übertragen.

 

Teilnahmevoraussetzungen

Diese AG ist für alle geeignet, die sich kritisch mit diesem Thema beschäftigen möchten. Grundkenntnisse in klassischer Homöopathie sollten vorhanden sein, ebenso im Repertorisieren. Die Teilnehmer sollten zumindest das "Organon" besitzen und möglichst auch den ersten Band der "Chronischen Krankheiten".

 

Dauer

Die AG ist für die Dauer von 6 Monaten geplant. Wenn wir in den Diskussionen und der Auseinandersetzung mit dem Thema feststellen, dass diese Zeit nicht ausreicht, kann die AG verlängert werden.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Über das Forum oder per e-mail an info(at)praxis-fuer-tiere.de

 

 

 

 

 

 

 

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