Sonntag, 5. Februar 2012

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Im Januar 2012 wird holon vier Jahre alt

holon hat sich über diese vier Jahre etabliert und ist aus der tierhomöopathischen "Szene" nicht mehr weg zu denken. Wir freuen uns rieisg, eine so konstruktive und nette Gemeinschaft zu bilden. Über fünfhundert Mitglieder, davon mehr als zweihundert im Forum Aktive zeigen, dass holon lebendig gewachsen ist. Und Woche für Woche bekommen wir neue Anmeldungen, die natürlich herzlich willkommen sind.

Neues in 2012

Unser undefinedholon-Team hat Zuwachs! Claudia Hahn wird in Zukunft für holon eine Reihe von Fachseminaren organisieren und betreuen. So erweitert sich holon um eine ganze Reihe undefinedSeminarangebote, die professionell organisiert, fachlich hochwertig und liebevoll betreut sind.

Eine Neuerung, die sehr gut angenommen wird, ist der erste undefinedPraxis-Blog bei holon. Hier werden auf jeden Fall noch weitere Blogs folgen.

Es wird die erste AG zu einem nicht-homöopathischen, aber für uns wichtigen Thema geben: undefinedheimische Wildkräuter und ihr Nutzen in der Pferdepflege und Pferdefütterung. Wir freuen uns, dass Martina Schneider diese AG für uns vorbereitet und durchführt.

Es wird auch die erste rein tiermedizinische undefinedAG zur Anatomie und Physiologie geben. Patra Soballa startet mit dem Thema "Verdauungsorgane".

Das Forum

Im holon-Forum sind inzwischen viele Initiativen ergriffen worden. Es haben sich regionale Arbeitskreise gebildet, die sich regelmäßig austauschen und treffen. Fahrgemeinschaften zu Fortbildungen werden organisiert und so mancher Kontakt hat sich zur kollegialen Freundschaft entwickelt.

Das Forum selber bietet nach wie vor eine Plattform für Rat, Hilfe und Ideen in eigenen Fällen und bei diversen Brettern, die wir uns beim Lernen selber vor den Kopf nageln.

Ein wichtiger Grund für unseren Erfolg ist ganz sicher, dass in unserem Forum ein durchweg netter und gut gelaunter Stil geschrieben wird. Anfängerinnen und Fortgeschrittene, Lernende und Profis ergänzen und unterstützen sich auf herzliche und sachbezogene Art. So haben wir es uns gewünscht und die Forumsmitglieder haben es möglich gemacht.

Für uns ist es eine Freude und wichtige Aufgabe, dieses Forum weiter zu pflegen, zu erhalten und wachsen zu lassen.

Der Berufsstand

Der Beruf des Tierhomöopathen ist noch sehr jung. Die Verbreitung, die Akzeptanz in der Gesellschaft und das Durchschnittsalter der Anbieterinnen stehen in keinem Vergleich zum Stand der Humanhomöopathie. Trotzdem interessieren sich sehr viele engagierte Menschen für diesen Beruf und auch die Nachfrage von Seiten der Tierhalter wächst.

Die meisten von uns haben einen großen Bedarf an fachlichem Austausch und Aus- bzw. Weiterbildung. Der Markt dafür ist – wenn man genau hin schaut – mehr als überschaubar. Wer wirklich und gründlich die Homöopathie für Tiere erlernen will, dem stehen nur sehr wenige Institute zur Verfügung. Die Masse der Ausbilder, unterrichtet ein breites Angebot aller möglichen Heilmethoden, unter denen die Homöopathie nur einen ganz geringen Raum einnimmt.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Ausbildung zum Tierhomöopathen bei den allermeisten Absolventinnen neben einer normalen Berufstätigkeit, oder aus einer Arbeitslosigkeit heraus begonnen wird. Der Zeitaufwand ist groß und die Kosten sind für die meisten ein echtes Problem. So gibt es immer mehr angehende Tierhomöopathinnen, die eine Art Patchwork-Ausbildung bei verschiedenen Instituten und im Selbststudium durchlaufen, um ihren  hohen Ansprüchen an ihre Ausbildung gerecht zu werden. Dies bringt natürlich für jede ganz eigene Schwierigkeiten und Motivationsbremsen mit sich.

Fertig ausgebildete Tierhomöopathinnen, welche die ersten Jahre ihrer Praxis erleben, stehen vor neuen Hürden: Sie müssen wirtschaftlich eine relativ lange Zeit überbrücken, in der sich ihre Praxis erst noch etablieren muss. Trotzdem benötigen sie gerade am Anfang viel fachliche Hilfe, Supervision und auch die Vertiefung einzelner Themen und Wissensgebiete. Nicht selten erleben Praxisanfänger daher ihre ersten Berufsjahre als ständiges Jonglieren mit zwei Berufen, einem geringen Einkommen und zu wenig Zeit für Fortbildungen. Diese Situation ist oft so aufreibend, dass für viele talentierte und eigentlich leidenschaftliche Tierhomöopathen dieser schöne Beruf zum Hobby degradiert, oder zu einer Art kleinem Nebeneinkommen ohne rechtes Vorwärtskommen oder Dazulernen verkümmert.

Netzwerk

Wir kennen diese Schwierigkeiten der Tierhomöopathinnen aus eigener Erfahrung und es ist unser gemeinsames Ziel, Möglichkeiten zu schaffen, vor allem den Lernenden und Praxisanfängerinnen, ihre ersten Jahre zu erleichtern. Wir können mit Freude sagen, dass wir inzwischen einen guten Teil dieses Ziels erreicht haben, in dem wir ein Netzwerk gebildet haben, das unsere Mitglieder da auffängt, wo sie Lücken in ihrer Betreuung und Ausbildung erleben.

holon bietet:

  • Ein kostenloses Fachforum für alle Fragen rund um die Tierhomöopathie
  • Kostenlose, in sich geschlossene Online-Arbeitsgruppen (unmoderiert)
  • Sehr kostengünstige, in sich geschlossene online-Arbeitsgruppen (mit fachlicher Anleitung)
  • Tierhomöopathische Fachseminare
  • Praktikumsangebote
  • und die Möglichkeit, für jedes Mitglied, jederzeit eine solche Gruppe zu organisieren

Unsere erfolgreichen Projekte in 2011:

 

  • der holon-Produkttest von Pinus-Fauna der Firma Wilms
  • zahlreiche voll ausgebuchte und rundum erfolgreiche Online-Arbeitsgruppen
  • ein spannendes, homöopathisches Osterrätsel mit tollen Preisen
  • der inzwischen zur Tradition gewordene, abenteuerlich-homöopathische Adventskalender in dem wir 2011 24 Drachen gejagt haben
  • neue Seminare sind zustande gekommen
  • über das holon-Forum hat die Zeitschrift "tierhomöopathie" fortlaufend weitere Gastautorinnen gefunden

 

 

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